Licht
schafft Sicherheit - Die Straßenbeleuchtung ist da, um zu
sehen und gesehen zu werden!
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Öffentliche
Beleuchtung |
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dient
der Verkehrssicherheit und der Verkehrsführung |
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steigert
die persönliche Sicherheit |
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dient
dem Schutz des Eigentums |
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bewahrt
vor Verbrechen und Unfällen |
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hat
ästhetische Gestaltungsaufgaben zu erfüllen. |
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Seit
1. Jänner 2001 sind die Stadtwerke Schwaz für die gesamte
öffentliche Straßenbeleuchtung in der Stadtgemeinde zuständig.
Das Ziel der Stadtwerke:
Energie sinnvoll einsparen ohne die Lichtqualität zu vermindern
bzw. sie sogar zu verbessern.
NEUES
PROJEKT: SCHWAZ ERSTRAHLT IN GELBEM LICHT:
Seit
dem Jahre 2001 ist die Straßenbeleuchtung in Schwaz auf energie-sparende
Natrium-Dampf-Lampen (gelbes Licht) umgestellt. Die neuen Leuchtmittel
haben vier wesentliche Vorteile:
1. größere Lichtausbeute
2. weniger Energieverbrauch
3. längere Lebensdauer
4. zieht keine Insekten an
1067
Lichtpunkte und ca. 1150 Leuchten sorgen derzeit für eine Ausleuchtung
der Schwazer Verkehrswege. Die Leuchten sind zum Teil bis zu 30
Jahre alt und noch älter! Im Zuge der Leuchtmittelumstellung
wird im gesamten Stadtgebiet die Beleuchtungssituation überprüft.
Bei Bedarf werden neue Leuchten in neuen Wohngebieten installiert
bzw. die bestehende Beleuchtung ausgebaut und verbessert. Sukzessive
werden die ältesten Leuchten und Tragwerke gegen neue, dem
Stand der Technik entsprechende, Leuchten ersetzt. Größtes
Projekt ist dabei die Neuausleuchtung der B171, Tiroler Bundesstraße,
zwischen Barbarabrücke und Einmündung Dr.-Karl-Psenner-Straße.
Wesentlich
ist, dass jetzt besonderes darauf geachtet wird, dass die Fußgängerübergänge
stärker als bisher ausgeleuchtet sind - zum Schutz der schwächsten
Verkehrsteilnehmer, der Fußgänger.
Ansprechpartner
für Störungsmeldungen und alle Belange der Straßenbeleuchtung
sind seit 1. Jänner 2001 die Stadtwerke Schwaz,
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